Logo Domaine La Colombe – 1173 Féchy

Expression

Pinot Noir

Pinot Noir

La Côte Appellation d’origine contrôlée

Wie der Chasselas, so gehört auch der Pinot Noir zu den identitätsstiftenden Rebsorten der Domaine La Colombe. Er scheint übrigens derselben Logik zu folgen: eine sehr alte Rebsorte, die ein kühles Klima bevorzugt. Delikat und subtil, steht er im Ruf, auf unvergleichliche Weise die verschiedenen Terroirs zu widerspiegeln. Dieser Wein ist eine Version des reinsten Pinots : süffig und doch dicht, ist er wie geschaffen für einen Moment, den man gemeinsam erlebt und geniesst.

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Einsatztemperatur: 14-16
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Der Gesang der Aromen

Die Domaine La Colombe kultiviert neben dem Chasselas auch mehrere andere Rebsorten.

Die Harmonie von Ort und Rebsorte erlaubt
es jeder Pflanze, ihren Charakter aufs schönste zu offenbaren. Im Keller ist die Grenze der Eingriffe immer bestimmt durch die Suche nach der authentischen Ausdruckskraft. Die Persönlichkeit der Rebsorten und die Aromenfülle bieten hier ein perfektes Gleichgewicht, das für vollkommenes und unmittelbares Vergnügen garantiert.

JAHRGANG

Weinernte am 24. September 2024

Die regelmässigen Niederschläge von November bis Februar sorgten dafür, dass der Grundwasserspiegel aufgefüllt wurde, was er ernsthaft nötig hatte.
Der Winter war besonders mild, sodass es nicht zum Einfrieren der Grundstücke kam, was wir wegen seiner bodenauflockernden Wirkung zu schätzen wissen. Stattdessen wuchsen die Gründüngungspflanzen, die wir aussäten, gut. Eine Alternative, die uns hilft, den Boden zu strukturieren und ihn zu nähren.

Es folgte ein sehr kontrastreicher April.
Bei den sommerlichen Temperaturen der ersten zwei Wochen (in Féchy wurde sogar eine Temperatur von 26 °C gemessen!) trieben die Reben früh aus und entwickelten sich gut.
Dieser Vorsprung wurde in der zweiten Hälfte von April schnell wieder abgebaut…. Mit Temperaturen um den Gefrierpunkt zwischen dem 18. und 23. April schrammten wir knapp an einer Katastrophe vorbei. Dank des Sees und der Hänge konnten wir in unserer Region wieder einmal nur sehr wenige Schäden durch Frühjahrsfrost beobachten.

Nach diesem Schock brauchten die Reben einige Zeit, um sich von ihren Emotionen zu erholen. Man verlor den Vorsprung, den man beim Austrieb hatte, und erreichte die volle Blüte um den 12. Juni, die Ankündigung eines klassischen Jahrgangs.

Allein im Mai fielen 180 mm Regen. Der Falsche Mehltau, der so etwas liebt, hatte seine helle Freude daran. Zum Glück ist das Team muskulös und wir haben uns mit harter Arbeit verteidigt.
Aber man muss zugeben, dass Wasser Leben ist; eine strahlende Natur, strahlende Wälder, grüne Böschungen, alles wuchs in Hülle und Fülle. Das hat uns ganz schön auf Trab gehalten … mit Gras mähen, von Hand nachschneiden, …

132 mm Regen noch im Juni. Erinnern Sie sich an die sintflutartigen Regenfälle, die den Fluss Morges über die Ufer treten liessen. Und auch die heftigen Gewitter, die im Wallis, in Graubünden und im Tessin zu Hochwasser und Überschwemmungen führten. In Féchy nichts von alledem… Es stimmt, dass wir zu dieser Zeit Hagel hatten, insbesondere auf unseren Parzellen Girarde, und Petit Clos. Zum Glück war die Angst grösser als der Schaden! Die Beeren, die noch keinen Zucker hatten, vernarbten, trockneten und setzten ihre Reifung fort.

Ein Jahr mit einem Hauch von „Und wenn die Sonne nicht wiederkommt“, aber letztendlich kamen wir sehr zufrieden damit davon, unsere Arbeit wurde reichlich belohnt!
Die Weinlese begann am 24. September … mit dem Pinot Gris und seinen kleinen, leckeren Beeren, den saftigen Chasselas und dem Savagnin Blanc, der golden wie die Sonne ist.

Lassen wir die Zeit uns helfen, unsere wertvollen Kinder grosszuziehen. 2024 wird sich als frischer Jahrgang präsentieren, der auf Finesse und saftige Frucht setzt. Ein wohlverdienter Jahrgang!


Foto von Marco Lopez

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unsere weine

Polisson

Divico & Cie
CHF 17.00
Einheit - 75 cl

De Facto Pét Nat

Chasselas
CHF 21.00
Einheit - 75 cl

Gamay

Gamay
CHF 16.00
Einheit - 75 cl

Rosé

Pinot Noir et Gamay
CHF 14.00
Einheit - 75 cl

Sauvignon Blanc

Sauvignon Blanc
CHF 21.00
Einheit - 75 cl

Chardonnay

Chardonnay
CHF 21.00
Einheit - 75 cl

Pinot Gris

Pinot Gris
CHF 18.50
Einheit - 75 cl

Le commentaire de Frédy Girardet
«Un accord en finesse avec des saveurs franches et délicates : volaille rôtie, viande grillée, carré de veau rôti aux champignons, abats poêlés, voire noisette de chevreuil.»

Millésime 2010.  
Dégustations filmées sur RomanDuVin

Visionnez ici les commentaires filmés sur le Pinot Noir 2010 :

·         En anglais: http://www.youtube.com/watch?v=DW_reBI0g7g

·         En français : http://www.youtube.com/watch?v=Ijmt3ap4kW8

·         En allemand: http://www.youtube.com/watch?v=mBvR0IhEJB0

 

 

Verticale de Pinot Noir du 17 février 2012

2010 : Robe grenat, brillante. Ce qui frappe d’emblée le nez hormis le fruit, c’est le grand naturel d’expression du Pinot Noir sur cette cuvée. L’attaque est croquante. Bien qu’encore carrée, la bouche montre beaucoup de gourmandise, sur le fruit (cerise), les épices. Les tanins sont encore anguleux, mais juteux. La finale est longue, sur les fruits à noyau.

2009 : Robe jeune, grenat soutenu. Nez discret, fruit à noyau, profil mûr. Toutefois, un peu moins précis que 2010. Attaque légèrement carbonique, beaucoup de fruit, un peu confit, dense. Tanins fins et présents. Le vin doit encore gagné en finesse, c’est à la fois croquant et musclé. Finale longue, épicée, aux tanins présents et robustes. A revoir.

2006 : A besoin d’aération avant de se dévoiler : fruit encore là, écorce, sous-bois. Attaque ronde et souple. Tanins fondus conférant beaucoup de volupté à l’ensemble, trame souple, fruits confits, épices. Un vin aujourd’hui à point.

2005 : Robe grenat profond, toute petite évolution, quelle jeunesse ! Nez un peu fermé, mais frais avec très peu d’évolution. Attaque charnue, précise, bouche ciselée, fruitée, noblement épicée. C’est croquant, avec du nerf, un vin complet aujourd’hui. Une très belle bouteille à boire maintenant ou encore durant quelques années. Une très belle surprise.

2004 : Robe évoluée, de même que le nez, qui n’est pas très fin, sur des notes animales, un peu cuit. La bouche est à l’avenant. Très évoluée, celle-ci ne possède plus de fruit, ni d’éclat, aurait-on eu un problème sur la bouteille ? Beau souvenir.

2003 : Nez net, fruit mûr, pruneau, cachou. Bouche mûre, caressante, axée sur des tanins enrobés par le fruité très mûr du millésime. C’est un vin porté par ses tanins et sa structure. Finale moyenne dans sa longueur, sur le cachou, le noyau de prune. Bien, dans un style baroque.