Logo Domaine La Colombe – 1173 Féchy

Expression

Chardonnay

Chardonnay

La Côte Appellation d’origine contrôlée

Als Raymond 1978 aus Kalifornien zurückkehrte, beschloss er, mit dem Chardonnay, dieser weltweit verbreiteten Rebsorte, in Féchy zu experimentieren. Wir haben viel von der Logik der Vinifikation dieser Rebsorte gelernt, die sich so grundlegend von unseren Gewohnheiten
unterscheidet ; das half uns dabei, Fortschritte zu machen. Heute präsentiert sich unser Chardonnay als sehr typischer Wein mit intensiver Nase und ziselierter Struktur.

 

 

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Einsatztemperatur: 10-12
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Expression

Der Gesang der Aromen

Die Domaine La Colombe kultiviert neben dem Chasselas auch mehrere andere Rebsorten.

Die Harmonie von Ort und Rebsorte erlaubt
es jeder Pflanze, ihren Charakter aufs schönste zu offenbaren. Im Keller ist die Grenze der Eingriffe immer bestimmt durch die Suche nach der authentischen Ausdruckskraft. Die Persönlichkeit der Rebsorten und die Aromenfülle bieten hier ein perfektes Gleichgewicht, das für vollkommenes und unmittelbares Vergnügen garantiert.

JAHRGANG

Weinernte am 24. September 2024

Die regelmässigen Niederschläge von November bis Februar sorgten dafür, dass der Grundwasserspiegel aufgefüllt wurde, was er ernsthaft nötig hatte.
Der Winter war besonders mild, sodass es nicht zum Einfrieren der Grundstücke kam, was wir wegen seiner bodenauflockernden Wirkung zu schätzen wissen. Stattdessen wuchsen die Gründüngungspflanzen, die wir aussäten, gut. Eine Alternative, die uns hilft, den Boden zu strukturieren und ihn zu nähren.

Es folgte ein sehr kontrastreicher April.
Bei den sommerlichen Temperaturen der ersten zwei Wochen (in Féchy wurde sogar eine Temperatur von 26 °C gemessen!) trieben die Reben früh aus und entwickelten sich gut.
Dieser Vorsprung wurde in der zweiten Hälfte von April schnell wieder abgebaut…. Mit Temperaturen um den Gefrierpunkt zwischen dem 18. und 23. April schrammten wir knapp an einer Katastrophe vorbei. Dank des Sees und der Hänge konnten wir in unserer Region wieder einmal nur sehr wenige Schäden durch Frühjahrsfrost beobachten.

Nach diesem Schock brauchten die Reben einige Zeit, um sich von ihren Emotionen zu erholen. Man verlor den Vorsprung, den man beim Austrieb hatte, und erreichte die volle Blüte um den 12. Juni, die Ankündigung eines klassischen Jahrgangs.

Allein im Mai fielen 180 mm Regen. Der Falsche Mehltau, der so etwas liebt, hatte seine helle Freude daran. Zum Glück ist das Team muskulös und wir haben uns mit harter Arbeit verteidigt.
Aber man muss zugeben, dass Wasser Leben ist; eine strahlende Natur, strahlende Wälder, grüne Böschungen, alles wuchs in Hülle und Fülle. Das hat uns ganz schön auf Trab gehalten … mit Gras mähen, von Hand nachschneiden, …

132 mm Regen noch im Juni. Erinnern Sie sich an die sintflutartigen Regenfälle, die den Fluss Morges über die Ufer treten liessen. Und auch die heftigen Gewitter, die im Wallis, in Graubünden und im Tessin zu Hochwasser und Überschwemmungen führten. In Féchy nichts von alledem… Es stimmt, dass wir zu dieser Zeit Hagel hatten, insbesondere auf unseren Parzellen Girarde, und Petit Clos. Zum Glück war die Angst grösser als der Schaden! Die Beeren, die noch keinen Zucker hatten, vernarbten, trockneten und setzten ihre Reifung fort.

Ein Jahr mit einem Hauch von „Und wenn die Sonne nicht wiederkommt“, aber letztendlich kamen wir sehr zufrieden damit davon, unsere Arbeit wurde reichlich belohnt!
Die Weinlese begann am 24. September … mit dem Pinot Gris und seinen kleinen, leckeren Beeren, den saftigen Chasselas und dem Savagnin Blanc, der golden wie die Sonne ist.

Lassen wir die Zeit uns helfen, unsere wertvollen Kinder grosszuziehen. 2024 wird sich als frischer Jahrgang präsentieren, der auf Finesse und saftige Frucht setzt. Ein wohlverdienter Jahrgang!


Foto von Marco Lopez

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unsere weine

Polisson

Divico & Cie
CHF 17.00
Einheit - 75 cl

De Facto Pét Nat

Chasselas
CHF 21.00
Einheit - 75 cl

Gamay

Gamay
CHF 16.00
Einheit - 75 cl

Rosé

Pinot Noir et Gamay
CHF 14.00
Einheit - 75 cl

Sauvignon Blanc

Sauvignon Blanc
CHF 21.00
Einheit - 75 cl

Pinot Noir

Pinot Noir
CHF 18.50
Einheit - 75 cl

Pinot Gris

Pinot Gris
CHF 18.50
Einheit - 75 cl

Poissons de nos Lacs, Editions FAVRE
Recettes de nos grands chefs

 
Le commentaire de Frédy Girardet
«Le volume du vin s’accorde bien avec les saveurs maritimes raffinées et légèrement iodées : loup grillé, rouget à la crème de romarin, crustacés et coquillages.»

Millésime 2004 dégusté le 17 septembre 2005
En accompagnement de Cocotte andalouse à l`oeuf poché et au basilic
«se révèle intense et bien typé au nez, avec des arômes d’ananas, de citron et d’abricot, parfois relevés par une note vanillée très légère. La bouche préserve la pureté d’expression du cépage, avec une structure élancée.»

Verticale de Chardonnay du 28 janvier 2009
En présence de Denis Jotterand, Steve Bettschen et Raoul Cruchon

2004 : Nez plus évolué que la Réserve, on sent le fruit moins précis et frais. Le corps est plus souple, rond, on ressent également l’évolution que l’on avait au nez. Généreux dans la structure, l’acidité apporte l’allonge et la fraîcheur à l’ensemble. A boire.

2003 : Fruité discret au nez mais plus présent en bouche, l’ensemble est rond, moins de tension que dans la Réserve, avec une finale un peu stricte.

2002 : Beau vin aromatique, ouvert, frais, d’un fruité pur et discret, le vin est à son apogée. La finale est certes moins longue que sur la Réserve, mais plus en phase.

2000 : L’évolution est marquée sur l’ensemble de la dégustation. Miel, pain d’épices, avec une bouche ronde. Avec des notes tirant sur le caramel, ce vin paraît fatigué à ce stade. Aurait dû être bu.

1999 : Un peu dans le fil du précédent, avec cependant moins de structure et de profondeur. Du naturel  dans ce vin élevé en cuve : sans forcé, la bouche est ronde, patinée, sans lourdeur. Beau vin digeste.

1998 : Le nez est nettement évolué et oxydé, on ressent encore la finesse qui a existé, mais c’est trop avancé. Le vin n’a plus de complexité, même si  la finale est longue et droite. Beau souvenir. 

1997 : Nez ample, plus frais que 98, sur les fruits confits. La bouche est structurée, mais peu complexe et un peu terne, on aurait souhaité plus de relief. Pas mauvais, mais une petite déception compte tenu de la matière. 

1996 : Nez mûr, ananas chaud, la matière est là. La bouche est belle. Harmonieux et tendre, ce vin ne fait pas son âge. Ne lui manque que la complexité. 

1995 : Evolué, oxydé, un peu lourd dans les arômes, le vin possède toutefois de la tenue, mais c’est linéaire. L’apogée est dépassée. 

1994 : Pas net, le nez est bouchonné. Sinon, la structure est peu serrée, et la matière est fraîche et ciselée.